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|  | Determinants of National Competitive Advantage. Als Begründer der Clustertheorie hat sich Michael E. Porter mit seinem Standardwerk "The Competitive Advantage of Nations" positioniert. Erste theoretische Auseinandersetzungen mit dem Phänomen Cluster gibt es allerdings schon seit der Jahrhundertwende durch Alfred Marshal. Der Grundgedanke baut auf dem Konzept der komparativen Vorteile von David Ricardo sowie auf der Aussenhandelstheorie von Heckscher und Ohlin auf. Heckscher ersetzt die Theorie der komparativen Kosten durch die Theorie der komparativen Faktorknappheit. Bis zum Ersten Weltkrieg hat die Aussenhandelstheorie mit der Voraussetzung gearbeitet, es gebe nur einen Produktionsfaktor. Die komparativen Vorteile ergaben sich aus den ungleichen Faktoraufwenden, respektive dem Unterschied in der Produktionstechnik. Heckscher unterscheidet nun zwei kostenseitige Gründe für den vorteilhaften Handel zwischen den Ländern. [Mehr dazu]
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